Lösungen
Für Behörden und Verwaltungen
Was der Bund vorgibt, was andere Kantone daraus gemacht haben und was die eigenen Gemeinden bereits regeln, an einem Ort.
Ausgangslage
- Regelungen von Bund, Kanton und Gemeinden lassen sich schwer in einer Gesamtsicht überblicken.
- Ohne Vergleich entstehen Doppelspurigkeiten oder Regelungen, die anderswo bereits gescheitert sind.
- Ein systematisches Benchmarking mit anderen Kantonen findet nicht statt; es fehlt die gemeinsame Datengrundlage.
- Die Vorbereitung einer Vorlage bindet Recherchezeit in mehreren Abteilungen gleichzeitig.
So arbeiten Sie damit
- Ein Thema über alle 26 Kantone hinweg ansehen: wer dazu was eingebracht hat, wann, mit welchem Verlauf.
- Die Klassifikation macht vergleichbar, was in den Kantonen unterschiedlich benannt ist.
- Die Geschäfte des eigenen Kantons und seiner Gemeinden stehen im selben Werkzeug wie die Bundesebene.
- Mehrere Abteilungen arbeiten auf demselben Bestand, mit Notizen am Geschäft.
Was sich ändert
- Eine Vorlage lässt sich mit dem Verweis auf andere Kantone begründen.
- Widersprüche zu übergeordnetem Recht fallen früher auf.
- Die Datengrundlage ist öffentlich und die Methode dokumentiert. Das zählt, wo Quellen ausgewiesen werden müssen.